Verlängerung der Überbrückungshilfe IV und Ankündigung von Hilfen vom Bund für von Russland-Sanktionen betroffene Unternehmen

Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfe IV bis Ende Juni 2022. Sie richtet sich an Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler aller Branchen, die coronabedingte Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent erlitten haben. Anträge können bis zum 15. Juni 2022 eingereicht werden. Weiterhin wird der Bund Hilfen für Unternehmen bereitstellen, die von den Sanktionen gegen Russland betroffen sind.

Die bundeseigene Förderbank KFW wird zinsgünstige Kredite für betroffene Unternehmen anbieten. Darüber hinaus berät die Bundesregierung derzeit über weitere passgenaue Hilfen, um besonders betroffene Unternehmen bei der Bewältigung der negativen wirtschaftlichen Auswirkungen des Konfliktes zu unterstützen.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an die Wirtschaftsförderin unter folgendem Kontakt im Rathaus Tel. 04252- 391 419.