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Wegeverlauf

Station 1: Wasser

Auf dem Themenpfad „Wasser“ finden wir sechs Informationstafeln im Gelände. Anhand dieser Tafeln kann man sich schlaumachen über die Themen „Grundwasserschutz und -erkundung“.

Durch das Uenzer Bruch geht es in Richtung Hoyaer Weide. Beim TourismusService bekommen Sie einen Flyer zu den einzelnen Stationen.

Station 2: Uenzer und Schwarmer Bruch

Hier wurde vor fast 130 Jahren das größte Projekt zur Be- und Entwässerung landwirtschaftlicher Flächen in Mitteleuropa durchgeführt. Die ehemaligen Schleusen des Meliorationsprojektes im südlichen Schwarmer Bruch werden beschrieben.

Weiter geht es nach Kleinenborstel, wo sich bei der Feuerwehr am Schützenhaus ein Picknick- und Kinderspielplatz befindet.

Station 3: Moderne Windräder

Es geht vorbei an 13 Windrädern. Auf einer Infotafel erfahren Sie, wie viel Strom dort erzeugt wird und wie viele Häuser mit dem Strom versorgt werden können.

Die Straße führt nun direkt nach Martfeld und von dort zu unserer vierten Station.

Station 4: Fehsenfeld‘sche Windmühle

Bei der Fehsenfeld‘schen Windmühle handelt es sich um eine Galerieholländerwindmühle – dreigeschossig mit Windrose. Sie wurde 1871 als Interessentenmühle erbaut, 1971 stillgelegt und 1992 restauriert.
Die Mühle ist betriebsfähig und vom Wind unabhängig. Hier sind standesamtliche Trauungen möglich.

Die Tour führt am Hallenbad vorbei. Im Centrum kann noch das eine oder andere für ein Picknick eingekauft werden. Vor der Sparkasse befindet sich ein Rastplatz. Danach geht es in westlicher Richtung über den Ort Hollen, vorbei an der Sprakener Mühle.

Station 5: Meliorationshauptkanal

Inmitten von Feldern und Wiesen fährt man direkt entlang des Meliorationskanals weiter ins Süstedter Bruch, wo die Tour dem Verlauf des Süstedter Bachs bis in den Ort folgt.

Station 6: Nolte‘sche Wassermühle

Die Nolte‘sche Wassermühle liegt idyllisch an einem Mühlenteich, in dem sich Fische tummeln. Daneben finden in der Nolte‘schen Scheune viele kulturelle Veranstaltungen statt. Die kleine Turbinenwassermühle wurde um 1880 als massives Klinkergebäude errichtet.
Ihre Technik ist funktionsfähig, und seit 1998 wird hier Strom produziert, der ins Netz eingespeist wird.

Weiter geht es auf dem Fahrradweg Richtung Uenzen. Kurz vor dem Ort biegen wir nach rechts auf das Gut Retzen ab.

Station 7: Gut Retzen

Das Gut Retzen liegt in landschaftlich wunderschöner Umgebung. Seit 1990 werden hier nicht nur ältere Menschen, sondern auch schwerstpflegebedürftige Patienten aller Krankheitsbilder und Altersstufen liebevoll und professionell betreut.

Der Weg führt nun über die B6 nach Ochtmannien bis zur Behlmer Windmühle.

Station 8: Behlmer Mühle

Die Behlmer Mühle wurde 1876 als zweigeschossige Galerieholländerwindmühle mit Windrose erbaut und ist wegen ihrer weißen Schindeln auch als Hochzeitsmühle bekannt. 1968 wurde sie stillgelegt und 1988 bis 1991 erstmalig restauriert; es wurde wieder ein Mahlgang eingebaut.
Heute wird die Mühle hauptsächlich als Ausstellungs- und Trauort genutzt. Im ersten Stock befindet sich eine kleine heimatkundliche Ausstellung mit Gebrauchsgegenständen.

Weiter geht es in Richtung Dille und in das Erholungsgebiet Heiligenberg.

Station 9: Klostermühle und Forsthaus

Die Klostermühle Heiligenberg (1370), ausgestattet mit einem oberschlächtigen Wasserrad und einer – nicht mehr funktionsfähigen – Mühlentechnik, bietet Gastronomie.

Das Forsthaus Heiligenberg steht inmitten einer Ringwallanlage auf historischem Grund und bezaubert nicht nur durch den schön angelegten Kräutergarten, sondern auch durch den wundervollen Blick in die Landschaft. Auf dem Parkplatz befindet sich eine Tafel mit Erklärungen zur Ringwallanlage. Hier stand ehemals ein großes Kloster.

Vor dem Wall führt ein Weg Richtung Waldspielplatz und Walderlebnispfad. Nach einem kurzen Abstecher zu diesen beiden besonderen Walderlebnissen geht es weiter Richtung untere Mühle.

Station 10: Wassermühle Bruchmühlen

Die „Wassermühle Bruchmühlen“ (1350) hat ebenfalls ein oberschlächtiges Wasserrad. Dieses ist voll funktionsfähig und dient der Stromerzeugung. Eine Werkstatt zur Papierherstellung befindet sich im Erdgeschoss.

Langsam nähert sich die Tour ihrem Ende zu. Zuletzt geht es an der oberen Eyter vor dem Mineralwasserhersteller Vilsa Brunnen zurück zu dem Ausgangspunkt.

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